Sie haben sich entschlossen, das Rauchen aufzugeben. Sie tun dies sicherlich aus den verschiedensten Gründen wie z.B. aus gesundheitlichen, familiären oder weil der öffentliche Druck durch das Rauchverbot so groß geworden ist, dass Sie nicht länger als Außenseiter gelten wollen. Wir wissen, wie schwierig es ist, das Rauchen aufzugeben – teilweise aus eigener Erfahrung.
Aus diesem Grund bieten wir Ihnen unsere Hilfe an und möchten Sie bitten, sich von vornherein über Ihr Vorhaben im Klaren zu sein. Deshalb einige Informationen vorab.
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METHODISCHE GRUNDLAGEN
.PHYSISCHE ABHÄNGIGKEIT
Nikotin bewirkt, dass der Raucher zunächst eine Toleranz entwickelt, d.h. dass immer größere Mengen konsumiert werden müssen, um die gleichen Effekte zu erzielen. Später kommen die eigentlichen Abhängigkeitsmechanismen hinzu. Der Raucher erreicht einen Zustand, in dem er weiter rauchen muss, damit er sich wohl und entspannt fühlt. Nikotin beeinflusst vor allem das Zentralnervensystem, wobei die Vorenthaltung von Nikotin beim Raucher im günstigsten Fall die Entzugssymptome wie Nervosität und Reizbarkeit mit sich bringt, in schwierigen Fällen Herzrasen und Schweißausbrüche, was auf die Ausschüttung von Stresshormonen im Gehirn zurückzuführen ist und einen Nikotinentzug so unangenehm macht.
Mögliche Rückfälle sind unter anderem durch diese Tatsache begründet. Die von uns gewählte Therapie stützt sich auf Medikamente, die hauptsächlich am Zentralnervensystem wirken und die dem Nikotin den Weg an die Nervenzellen versperren. Die Stresshormonausschüttung wird durch die verabreichten Medikamente ebenfalls blockiert. Durch die vielschichtigen Wirkungen unserer Therapie wird das Suchtpotential der Zigarette schlagartig vermindert.
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Mögliche Rückfälle sind unter anderem durch diese Tatsache begründet. Die von uns gewählte Therapie stützt sich auf Medikamente, die hauptsächlich am Zentralnervensystem wirken und die dem Nikotin den Weg an die Nervenzellen versperren. Die Stresshormonausschüttung wird durch die verabreichten Medikamente ebenfalls blockiert. Durch die vielschichtigen Wirkungen unserer Therapie wird das Suchtpotential der Zigarette schlagartig vermindert.
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PSYCHISCHE ABHÄNGIGKEIT
Sucht ist definiert als die krankhafte Abhängigkeit von Substanzen, wie dem Nikotin, um bestimmte angenehme Gefühle zu vermitteln oder unangenehme zu vermeiden.
Um dauerhaft abstinent zu bleiben, reicht es nicht aus, lediglich den körperlichen Entzug durchzuführen.
Um nikotinfrei und mit Wohlbefinden leben zu können, werden Sie in der nächsten Zeit sehr wachsam sein müssen, um dem Verlangen nach einer Zigarette besonders in Stresssituationen standzuhalten.
Für solche Situationen ist ein Umdenken erforderlich. Liebgewordene Gewohnheiten wie z.B. die Zigarette nach dem Frühstück werden Sie als Gefahrenmomente erkennen und ihnen mit Ihrer neu gewonnenen Sichtweise begegnen können.
Da beim Rauchen die psychische Abhängigkeit mindestens genauso schwer zu überwinden ist wie die physische, muss bewusst trainiert werden, gewohnte Verhaltensmuster abzulegen und Spannungszustände auf geeignete Weise abzubauen. Wir werden mit Ihnen am Behandlungstermin einige Bewältigungsstrategien besprechen und auf bestimmte Verhaltensmuster eingehen. Im Bedarfsfall helfen wir gern bei der Vermittlung einer wohnortnahen psychologischen Betreuung, die allerdings kein primärer Bestandteil der DETOX-N® -Therapie ist.
Unsererseits wird darauf geachtet, dass Ihnen jederzeit per Telefon Ihr behandelnder Arzt zur Verfügung steht, um Ihnen Hilfe und Beratung zu gewähren sowie Hinweise zu geben, die Ihnen die psychische Entwöhnung erleichtern werden.
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Für solche Situationen ist ein Umdenken erforderlich. Liebgewordene Gewohnheiten wie z.B. die Zigarette nach dem Frühstück werden Sie als Gefahrenmomente erkennen und ihnen mit Ihrer neu gewonnenen Sichtweise begegnen können.
Da beim Rauchen die psychische Abhängigkeit mindestens genauso schwer zu überwinden ist wie die physische, muss bewusst trainiert werden, gewohnte Verhaltensmuster abzulegen und Spannungszustände auf geeignete Weise abzubauen. Wir werden mit Ihnen am Behandlungstermin einige Bewältigungsstrategien besprechen und auf bestimmte Verhaltensmuster eingehen. Im Bedarfsfall helfen wir gern bei der Vermittlung einer wohnortnahen psychologischen Betreuung, die allerdings kein primärer Bestandteil der DETOX-N® -Therapie ist.
Unsererseits wird darauf geachtet, dass Ihnen jederzeit per Telefon Ihr behandelnder Arzt zur Verfügung steht, um Ihnen Hilfe und Beratung zu gewähren sowie Hinweise zu geben, die Ihnen die psychische Entwöhnung erleichtern werden.
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.WAS BEDEUTET SUCHTGEDÄCHTNIS?
Durch den jahrelangen Nikotinmissbrauch haben Sie Ihrem Unterbewusstsein mit jeder Zigarette suggeriert, dass es Ihnen nach dem Rauchen besser gehen würde. Diese „Erfahrung“ hat sich in Ihrem Suchtgedächtnis fest eingeprägt und ist sehr schwer auszulöschen (ähnlich wie bei einer Computerfestplatte). In Wahrheit ist jedoch genau das Gegenteil der Fall: Sie müssen rauchen, um nicht gestresst zu sein. Auch wenn es Ihnen gelingt, mit dem Rauchen aufzuhören, so bleibt dieses Suchtgedächtnis weiterhin aktiv, im Extremfall sogar lebenslang. Das bedeutet konkret, dass sich Ihr Unterbewusstsein in Krisensituationen sofort an die scheinbar hilfreiche Wirkung der Zigarette „erinnert“. Nach dem Motto: „Da gab es doch etwas, was mir in Lebenskrisen immer geholfen hat“. Es ist jedoch trügerisch zu meinen, von Zeit zu Zeit eine Zigarette rauchen zu können, ohne wieder abhängig zu werden. Die Statistik besagt, dass in solchen Fällen 98% aller ehemaligen Raucher wieder dauerhaft rückfällig werden. Also, machen Sie sich mit dem Gedanken vertraut, dass die letzte Zigarette auch wirklich die Letzte bleiben sollte.
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.DAS DETOX-N® - VERFAHREN
Seit Einführung unserer patentrechtlich geschützten Methode im Jahr 1998 sind bundesweit über 3000 Raucher behandelt worden, davon waren nach einem Jahr über 60% immer noch rauchfrei.
Die Behandlung dauert etwa zwei Stunden und beginnt mit einem Beratungsgespräch. Dabei wird zunächst die Therapie genau beschrieben und die medizinischen Grundlagen werden erläutert. Der Raucher erhält Empfehlungen für Verhaltensänderungen, um mit dem psychologischen Aspekt der Nikotinsucht besser umgehen zu können. Im weiteren Verlauf findet eine Untersuchung statt (körperliche Inspektion, Blutdruckmessung, eventl. Lungenfunktionsprüfung, in Einzelfällen auch EKG-Kontrolle), die zu einer medizinischen Bestandsaufnahme des Behandelten führt. Die Ergebnisse der Untersuchung werden mit dem Raucher besprochen. Bei schwerwiegenden medizinischen Befunden, also in In sehr seltenen Einzelfällen, wird den Raucher empfohlen, auf alternative Verfahren der Raucherentwöhnung zurückzugreifen.
Die erste Phase der Entzugsbehandlung stützt sich auf eine intramuskuläre Injektion, die alternativ in die Gesäß- oder Oberarmmuskulatur verabreicht wird. Die verwendeten Medikamente werden in verschiedenen Bereichen der klinischen Praxis bereits seit langem erfolgreich eingesetzt.
Schwere Nebenwirkungen sind weitgehend auszuschließen.
Über möglicherweise auftretende leichte Nebenwirkungen werden Sie von Ihrem behandelnden Arzt informiert.
Da die Fahrtüchtigkeit unmittelbar nach der Behandlung eingeschränkt ist, sollte die/der Behandelte von einer Begleitperson nach Hause gebracht werden bzw. mit dem Taxi fahren.
In den ersten 14 Tagen nach der Behandlung sollte auf Alkoholgenuss ganz verzichtet werden. Die Medikamente dürfen nur entsprechend den Anweisungen des Arztes eingenommen werden.
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.MÖGLICHE NEBENWIRKUNGEN
Das Risiko des Nikotinentzuges nach dem DETOX-N® -Verfahren ist gegenüber konventionellen Entzugsformen nicht erhöht. Werden alle Kontraindikationen, die Ihnen von Ihrem behandelnden Arzt im Detail beschrieben werden für die, für die verabreichten Medikamente berücksichtigt, sind keine Probleme zu erwarten. Sie werden ausdrücklich darüber aufgeklärt, dass während der Behandlung Alkoholverbot besteht. Außerdem weisen wir Sie darauf hin, dass Medikamente mit ähnlichen Wirkungen, wie z.B. Schlaf- und Beruhigungsmittel, gemieden werden sollten.
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.DAS VORGEHEN
Da sich unser Verfahren auf die Verabreichung von mehreren seit längerem bekannten und bewährten Medikamenten stützt, werden diese in einer Zweikammerspritze zusammen mit einem Scopoderm® -Pflaster und Tabletten speziell für Sie je nach Körpergewicht und Rauchgewohnheiten zusammengestellt. Aus diesem Grund ist unsere Nichtrauchermethode nicht in jeder Apotheke frei erhältlich, sondern muss durch Ihren behandelnden Arzt bei unserem Kooperationspartner APOSAN Dr. Künzer GmbH schriftlich angefordert werden, wo die Medikamente steril abgefüllt und verpackt werden und dann Ihrem Arzt zugesandt werden.
Sollte der Arzt Ihrer Wahl unsere Methode noch nicht kennen, verweisen Sie ihn bitte auf unsere Webseite, wo wir eine Sektion eingerichtet haben, die dem Arzt medizinische Informationen und Hintergründe über die Methode, sowie deren Anwendung gibt.
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Sollte der Arzt Ihrer Wahl unsere Methode noch nicht kennen, verweisen Sie ihn bitte auf unsere Webseite, wo wir eine Sektion eingerichtet haben, die dem Arzt medizinische Informationen und Hintergründe über die Methode, sowie deren Anwendung gibt.
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